Von Gutem und Schlechtem Rassismus

Denis Yücel hat bei WELT seine Meinung zum Thema „Antifa als Zivilgesellschaft“ veröffentlichen dürfen.  Sorry, dieser Beitrag von Yücel bedarf meiner Erwiderung – auch wenn’s der WELT-Redaktion nicht passt.

DenisYuecel1

Der in der linken Szene geschätzte Autor Yücel, der mit seiner Kritik an Sarrazin wegen dessen Behinderung nach Schlaganfall schon viele Lacher und Bewunderer bekommen hat, schreibt gerade in der WELT zum Thema ANTIFA. Leider hat Erdogan den Herren Yücel aus seinem Türkei-Knast heraus gelassen und damit wieder wie mit der WELT-Redaktion auf deutsche Leser losgelassen.

DenisYuecel

Als zahlender Kunde des Online-Abos der WELT + hat diese Redaktion ein, zwei, drei Kommentare von mir erhalten. Der von Yücel gestrafte Leser darf seine Wertung abgeben. Die sah gerade so aus. Die NEIN-Stimmen steigern sich mit weiteren Zugriffen der geplagten Leser von Yücels Meinung.

Nun werden vermutlich WELT-Leser, zumal wenn sie für den Dienst zahlen, keine Grundsicherungsrentner, keine HARTZ-Bezieher und keine von ihren bedauernswerten Eltern oder von öffentlichen Mitteln alimentierte verwöhnte Antifanten-Zöglinge sein, sondern es werden Steuer zahlende Menschen sein, die entweder in hartem Arbeitsleben sich bewähren und aufreiben müssen, oder als Rentner dieses Arbeitsleben mehr oder weniger gesund überstanden und bewältigt haben. Letztere werden mit dem Rassismus dieser bestens behüteten und versorgten Brut als „Bio- oder Kartoffeldeutsche“ diffamiert, zumal wenn sie wohl wie mehrheitlich weiße, alte Männer der von Herrn Yücel gepamperten Mainstream-Meinung mit einem starken NEIN (1127 Stimmen) entgegen stehen.

Dieser Rassismus gegen „Bio-Kartoffeldeutsche“ gegen „weiße, alte Männer“ gilt als GUTER Rassismus. Wie Gute Rassisten unser Land umbauen wollen, haben sie in Schlands Slum-Hauptstadt auf das Hausdach gepinselt:

DEUTSCHLAND VERRECKE

DeutschlandVerrecke

Die Kritik an kriminellen „people-of-colour“ hingegen gilt als SCHLECHTER Rassismus.

Rassismus_MedialeDarstellung

GUTER Rassismus ist als Narrativ der Zeit der im Mainstream vertretene Standpunkt von politischen, kulturellen, medialen und klerikalen Eliten, den Influencer von Millionen.

SCHLECHTEN Rassismus hingegen verbreiten Intellektuelle wie Pirincci, Danisch, Imad Karim, Floydmasika, Sarrazin, Stürzenberger, Lichtmesz, Sellner, Broder etc…

Nicht ein Typ wie Yücel ist als bedauernswerten Autor seiner queer verdrehten Schreibe und Meinung anzugreifen. Anzugreifen sind Konsumenten dieses Mainstreams. Die lauschten wie der Mob einst verzückt vor Volksempfängern den Tiraden von Goebbels oder dem Führer. Die goutieren nunmehr Mainstream-Autoren wie von ZEIT, BILD, LÜGEL Relotius SPIEGEL oder/und PRANTLS Pestpostille, dem Süddeutschen Beobachter.

Soweit meine Meinung zum Artikel von Yücel, wofür mir der WELT-Zensor vermutlich sein digitales Rattengift schicken würde. Nämlich so:

Verwarnung

Weiter im Widerstand im Kreis der Weißen Rosen!

ProtestingINpeace

Christianismus braucht Märtyrer

Papst küsst Füße südsudanesischer Führer
https://youtu.be/0i6n1upgWC0

„Sprach der König zum Priester: Halte du sie dumm, ich halte sie arm.“
Volksweisheit

Wie  es zur Geschäfts- und Gestaltungsidee egomanischer Staats- und Wirtschaftsführer gehört, ihre egomanischen Manifestationen bis ins Grenzenlose mit Schlössern, Residenzen, Hochhäusern, Stadien zu steigern, so gehört es zur Geschäfts- und Gestaltungsidee egomanischer Päpste und Priester sich in demütigen Gesten ihrer Gefolgschaft zu versichern. Die beste Werbung für den abkackenden Christianismus sind nach wie vor Märtyrer, gibt’s die nicht sind zumindest angegriffene und zerstörte Symbole des Christianismus eine Zeitlang fördernd für Zusammenhalt und Geschäft. Nach „Christenverfolgung“ fragt bei Bartels-News eine Gabi Röhr und zählt akribisch auf, wie Franzosen ihr „Kulturgut Gotteshaus“ mehr und mehr vergeblich schützen.

Kann man noch an Zufall glauben, wenn man weiß, dass Frankreich seit Anfang diesen Jahres unzählige Angriffe auf seine katholische Kirchen erlebt? Allein im Februar waren 47 Angriffe auf Gotteshäuser zu verzeichnen. Verteilt auf das gesamte Land. Brandstiftung, Vandalismus, Entweihung. Und die Behörden wissen nicht warum?

Die „Kriminalgeschichte des Christentums“ (Karl-Heinz Deschner) bringt es nun mal mit sich, dass christianistische Geschäfts- und Gestaltungsidee die Verfolgung „Ungläubiger“ ist. Je mehr Rechtgläubige Ungläubige opfern, umso fester scharen sich die Rechtgläubigen um ihren Führer wie beispielsweise um Ludwig XIV.

Ab 1530 wurde die Glaubensausübung der Protestanten durch den katholischen Klerus und den König stark unterdrückt. Es folgten in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts kriegerische Auseinandersetzungen, auch als Hugenottenkriege bekannt. Daraufhin begannen noch stärkere Verfolgungen, die unter Ludwig XIV. durch sein Edikt von Fontainebleau ab 1685 einen Höhepunkt erreichten und eine Fluchtwelle von etwa einer Viertelmillion Hugenotten in die protestantisch dominierten Gebiete in Europa und Übersee auslösten.

Kommt da nicht gerade der Brand Notre Dame zur rechten Zeit, am rechten Ort, um die verbliebenen Schäfchen Rechtgläubiger fester um sich zu scharen?

AufbauNotreDame

Die stärkst konkurrierende Sekte ist derzeit der Islamismus, wobei der Herr GOTT wie sein PROPHET immer mehr Menschen am Arsch vorbei geht, die einfach nur ihre Ruhe haben wollen von dem HALLELUJAH-AKRARABAKRA-ALLAHU-AKBAR-Gedöns und genug mit ihrem Job, Familie, Partnern und ihren Zwangsabgaben zu tun haben.

Woher nun nehmen die Eliten, die Vorbeter, Popen und Papst, nun in ihrer Sekte des abkackenden Christianismus ihre Kunden? Woher auch immer, jeder ist recht: Der Papst wäscht der muslimischen Konkurrenz die Füße, auch die der einsitzenden Strafgefangenen. Jeder willkommen im Reich des Herrn Papst, als Stellvertreter des Herrn Gottes.

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Nicht mehr „gebenedeit unter den Weibern„, gleich genagelt im Martyrium im Auftrag der Ehrenwerte Gesellschaft.

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Dann gleich noch Gender gerecht gerichtet, das macht Quote im Öffentlich Unrechtlichen!

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Ja, ja, „lasset die Kindlein zu mir kommen“, den Nachwuchs bei „der Stange halten“, war, ist und bleibt immer die höchste Aufgabe der Himmelhochheiligenhallelujah.

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Es spricht nichts dagegen, aber auch gar nichts, die schattigen, kühlen, heiligen Hallen der Ehrenwerten Gesellschaft zu nutzen in Stille, in Versenkung, abzukühlen von den Tages Mühen. Wer sich durch staubige, lärmende Straßen geschleppt hat, von Platz zu Platz in ruheloser Heimatlosigkeit gewandert ist, will und wird nun sehen und verstehen!

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Das lausige Leben unter der Knute von Klerus und Politik ist ohnehin ein einziges Kreuz mit der Kirche, dem Krösus, da kommt  das tröstende Advertising für’s Martyrium gerade recht.
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Dröhnt dann dann noch um das brave Bäuerlein, um den rastlosen Trucker- und DPS-Fahrer statt des Dieselmotors, um das mühselige Lehrerlein statt des Kindergekreischs die Orgel im Einklang mit den ewigen Gesetzen der Harmonie im Gleichklang mit der Bahn der Planeten, dann breitet sich Wohlgefühl, geführte Entspannung aus, bis alle Sorgen und Mühen mit den Schwaden des Weihrauchs ins Unendliche Stein graue Kirchendach steigen.

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Und überhaupt! Eine zündende Idee zur himmlischen Belohnung aller irdischen Mühen muss her, wie bei Buddhisten Erleuchtung, wie bei Islamisten paradiesische Jungfrau’n, wie bei den Christianisten Auferstehung von den Toten, dann lässt sich leicht glauben: „Der Herr ist mein Hirte, und sollte ich wandern im finstern Tal, mir wird nichts mangeln.“
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Von Predigt, Orgelklang, Weihrauch entrückt in eine bessere Welt öffnet der Gläubige die Auge. Und siehe: Die Sonne scheint durch die Fenster in Multicolor seiner grauen Werktagswelt: Er sieht sich Auferstehen von den Toten.

Und kannst Du schon nicht selbst gebären, Du armes Mönchlein in Deiner Kutte, in Deiner Klosterklause, so kannst Du zumindest predigen, „seiet fruchtbar und mehret Euch, macht Euch die Erde untertan“. Beim Iman heißt es dann: „eure Weiber sind eure Äcker und Gärten, geht auf Eure Äcker und Gärten, wann und wie es Euch beliebt, doch vergesst nicht, ihnen die Morgengabe zu geben, denn die steht ihnen zu.“ Amen, Hallelujah, Inch’Allah, Shalom und Ooooommmm.

Mit dieser österlicher Andacht schließt der Chronist seine besinnlichen Zeilen in Baugé-en-Anjou, einem himmlischen Plätzchen mit bester Wifi-Anbindung und diesen wunderbaren Bildern, Zeichen und Inspiration aus ….
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…. die selbst den eingeschworenen, heidnischen Chronisten noch teilhaftig sein lassen an der „Krimalgeschichte des Christentums“.

Kriminalgeschichte des Christentums ist das zehnbändige Hauptwerk des Schriftstellers und Kirchenkritikers Karlheinz Deschner. Es beschreibt detailliert Verfehlungen, die den verschiedenen christlichen Kirchen, Konfessionen, Sekten, Sonderbünden und ihren Repräsentanten sowie christlichen Herrschern im Verlauf der Geschichte des Christentums angelastet werden. Das Werk umfasst die Kirchengeschichte von ihren biblischen Ursprüngen bis ins 18. Jahrhundert. Der erste Band ist 1986 erschienen, der abschließende zehnte im Jahr 2013.

 

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Mit Merkel frei – in China Tyrannei

StalinsStiefel

Im September 2014 führte mir der Memento-Park in Budapest vor, welche Gräben sich zwischen persönlicher Freiheit und staatlichem Zwang auftun. Im Memento-Park landeten Gedenkstätten wie von Stalin und Sowjetischen Helden – auf dem Müll.

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Auf diesen Monumental-Installationen mit sechs Metern Breite waren Weisheiten verewigt wie:

„Ewige Ehre den Helden, die in den Kämpfen für die Freiheit und Unabhängigkeit der Sowjetunion und die Befreiung des ungarischen Volkes gefallen sind 1945 – 1965.“

Doch manche Weisheiten landen auf einem Schrottplatz wie dem Memento-Park. Menschen in Ungarn änderten mehrheitlich ihre Sicht auf die Geschichte und denken dann anders. Aus Sicht von Wiki herrsche in Ungarn mittlerweile folgende Wahrheit und Weisheit.

Für Ungarn endete der II. Weltkreig mit dem Einmarsch der sowjetischen Truppen. Mit ihrer Teilnahme hat es Ungarn geschafft, die Faschisten zu besiegen, gleichzeitig wurde aber das Land zu einem neuen Eroberungsterritorium: die 45 Jahre lange Herrschaft des Kommunismus fing somit an.

Mit Merkel frei – in China Tyrannei

Was hat das mit mir, mit meiner Freiheit jetzt und hier in Deutschland und mit der Tyrannei in China zu tun? Die Freiheit hierzulande sei geradezu grenzenlos verglichen mit der chinesischen Parteidiktatur, meint mein Freund. So behandeln Chinesen zum Beispiel das Volk der Uiguren.

Uiguren (auch Uighuren oder Uyghuren; Eigenbezeichnung: ئۇيغۇر; chinesisch 维吾尔族, Pinyin Wéiwú’ěrzú) bilden die größte turksprachige Ethnie im chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang.

Diese bedauernswerten Millionen haben nach hiesigem Verständnis, dem GG und der EMRK sehr wohl ein Anrecht auf Asyl wie hungernde Inder, Venezolaner oder durstige Schwarzafrikaner. Denn wie die Prantlhausener Pestpostille, der SÜDDEUTSCHE Beobachter, gleichsam mit Tränen erstickter Stimme dem Leser ins Hirn wäscht, das ist gar grauslich zu lesen.

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Nur wer wirklich stark ist, gut gesättigt in Grünwald am Kamin im Lehnstuhl schaukelt und auf seinen Garten blickt, kann solche Sätze vertragen: Gar grausames Gesindel solche Chinesen, welche einer schwachen Minderheit so übel mitspielen! Allein schon das Wort „INTERNIERUNGSLAGER“ in der Überschrift! Wie graut es dem gut befreiten Deutschen in Grünwald. Weiter liest er:

In Xinjiang, der größten autonomen Region Chinas werden eine Million Uiguren in Lagern festgehalten. Das besagt ein Bericht von Human Rights Watch.

In den Umerziehungslagern sollen sie ihrer Religion abschwören. Sie müssen streng bewacht Hochchinesisch lernen, die Nationalhymne singen, KP-Propagandasprüche auswendig lernen und Parteichef Xi Jinping preisen.

Ja, kennen die Chinesen nicht das GG? Dort steht als quasi religiöse Erlösung unser Neuzeit nach der unsäglichen Lagerhaltung von Menschen während der Vogelschissperiode in Stein gemeißelt.

Das deutsche Grundgesetz (GG) sichert die Religionsfreiheit in Art. 4 Absatz 1, 2: (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Die überparteiliche und überregionale Pestpostille berichtet mit Bezug auf eine Wohltätigkeitsorganisation wie Human Rights Wacht von Umerziehungslagern für eine Million Uiguren? Unerhört! Die doch nichts anderes wollen, was jeder fromme Christen- oder Muslim-Mensch nach Göttlichem Gebot will:

„Seit fruchtbar und mehret Euch!“ 

Und dann zwingt der Staat diese armen Uiguren in Lager, wo sie die Sprache der Ungläubigen lernen, nämlich „Hochchinesisch“ und dazu noch national-chauvinistische Lieder der Ungläubigen wie die „Nationalhymne“ singen müssen? Und von so einem Zwangssystem kaufen Konsum geile Westler Waren? Dass wir uns nicht schämen!

Dabei haben wir Westler, Alt-Linke allen voran!, doch seit der Revolution 1789 den Götzen abgeschworen, welche uns balsadernde Pfaffen vereint mit ausbeuterischen Adligen ins Hirn gehämmert hatten. Wir, Alt-Linke voran!, haben Freiheit von Religion erkämpft. Wer dennoch unbelehrbar auf Kirchenbänken knien will, mag das tun, sich zum Bimmel-Bammel der Glocken einfinden zum Gebet, zum Ruf des Muezzins fünfmal am Tag sich rituell reinigen und dann sein Akrara-Bakra murmeln, was geht uns das an, Alt-Linke voran? Wir, Alt-Linke voran, tragen die revolutionäre Freiheitsfahne – in gleichem Schritt und Tritt – oder etwa nicht?

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Nein, nicht wie Stalins Soldaten bei der Ein- und Übernahme Ungarns, so meinen wir Alt-Linken das nicht. Alt-Linke meinen auch kein KZ-Motto wie „Arbeit macht frei!“,  glauben an nichts und schon gar nicht an Stalins Weisheit und Wahrheit.

Stalin

Wir, Alt-Linke, wollen einfach nur Freiheit von Religion – keine neue Religion.

Stalingrad

Nur eins geht in unserer Alt-Linken Sehnsucht nach Freiheit nicht, die Abkehr von unseren güldenen Gesetzen, die uns nach der Vogelschissperiode vom Bösen befreit haben.

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Die Europäische Menschenrechtskonvention ist ebenso wenig verhandelbar wie das Recht auf ungehinderte Fortpflanzung. Wo eine Diktatur Milliarden Menschen zur Ein-Kind-Politik zwingt, dann mag dies zwar Millionen vor dem Hungertod bewahrt haben. Doch das ist nicht der Alt-Linke Weg der Freiheit von Religion und freier Sexualität. Schließlich gibt Brot-für-die-Welt genug! So nährt Mutter Theresa Waisen in Kalkutta und tauft sie zugleich. Umsonst kann Mutter Theresa ihr Brot nicht mit Heidenkindern teilen, sie müssen sich schon vor Tisch zum Gebet bekehren, bevor die gütige Mutter Suppe schenkt.

Wie Mutter Theresa Waisenkinder so retten wohlwollende, westliche Global-Humanitäre wieder die Welt mit GG und EMRK. Es dürfen nur keine Rechten wie im vorigen Jahrhundert das gemeinsame Rettungsboot zur globalen Genesung der Weltbevölkerung torpedieren.

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Amen! Hallelujah! OM! Und Shalom!

Rentners frohes Fest

Seit sieben Jahren mal wieder zum Valentinstag daheim ist den Versuch wert, mal wieder mit alten und neuen Freunden zu feiern.

Auch angebetete Damen, auf denen man sich im Schweiße seines Angesichts vor Jahrzehnten redlich gemüht hatte, bereiten mir eine besondere schöne Bescherung vor. Die Erste verwöhnt mich vorab mit diesem köstlichen Kartengruß.

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Als Erste rauscht die Nächste mit ihrem Mann herein und flötet zu ihrer lustigen Liebesgabe.

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„Jeder lebt in seiner eigenen Welt,  Du in Deiner – in GROSSSCHRIFT!“

Wie beglücken mich diese liebreizenden Geschöpfe doch immer wieder. Jetzt fehlen mir nur noch zu meinem Glück einige Seite Erbauungslektüre wie diese.

Watzlawick

Klagt doch zum Abschied der Besitzer von drei Immobilien und einem Stundensatz von über 100 Euro über seine voraussichtliche Altersarmut bei verdreifachenden Kosten seiner privaten Krankenversicherung, die er bei seiner Minirente als Selbstständiger niemals wird zahlen können – in so etwa 20 Jahren. Wenn er denn so alt wird, denkt man sich besser, ohne es zu sagen.

„Nun sind bald alle weg“, sagt ein mitfühlender Gast beim Abschied, „zum Glück“, entfährt mir meine unbedachte Bemerkung, „äh, wie bitte?“, hat er nicht gleich verstanden, akustisch schon – doch zum Sinn fehlt vielleicht der Schlüssel.

Geburtstagsfest

Mein Weib macht morgens Terz, weil Wein geöffnet und ausgeschenkt ward, obwohl ein Trunkenbold noch im Auto 150 Kilometer heim fahren muss.  Doch der Mann ist alt genug, nippt nur ein Viertel, die in seinen 190 Zentimeter versacken wie der Tropfen auf dem heißen Stein. Genug für mein Weib, um noch anderntags wütend zu sein.

Und einer der Gäste, der mit fröhlichem Klang seiner Klarinette zur Tür herein spaziert, folgt nicht dem Gebot meiner Frau, sich die Schuhe auszuziehen. Er meint: „Das kommt mir so muslimisch vor.“

Damit war und ist er für alle Zeiten durch bei meiner Holden. Mir reicht’s auch schon wieder, ist’s nicht einfach besser, ein wenig am Klavier zu klimpern, als fremdem wie eigenem Unglück zu gedenken? Schließlich scheint die Sonne, wobei bei guter Führung und Folgsamkeit gegenüber meiner Holden die Chancen steigen, dass ihre Laune sich bessert.

Nicht  weit von daheim liegt eine sonnige, recht einsame ehemalige Panzerwiese. Sie soll zum Naturschutzgebiet erhoben werden, nachdem dort eventuelle Blindgänger gefunden und beseitigt worden sind. Die heilsame Natur hilft meiner Holden aus den Untiefen ihrer Stimmung, die sich mit steigender Entfernung von daheim und dem aufbrechenden Eis unter der Sonnenhitze bessert.

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Am Ende ist alles gut – außer der Euro-, Flüchtlings-, Energie-, Rüstungs- nur noch die Klempner-Krise.

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Für fünf Euro dürfen sich Biker und andere im Kohlekeller willkommen fühlen. Zum Glück hindern mich zumeist Bezahlschranken daran, meine karge Rente vergnügungssüchtig an solchen Orten zu verplempern.

Immerhin gelang es mir, einen Sport-Scheck-Gutschein über fünf Euro mit dem Kauf von drei Paar Socken einzulösen. Es blieben noch 56 Cents Zuzahlung. Das Westbad gewährt am Geburtstag freien Eintritt, so ließ sich dort in der Sauna der Tag genussvoll verbringen. Dass 17 Kilometer Anfahrt im Berufsverkehr halb um München anderthalb Stunden dauert, ist man vom Großstadtverkehr her gewöhnt. Es hetzt den Rentner ja fast nichts mehr, wenn sein Weib friedlich bleibt. Nur zwei Mal drängten sich Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht durch den Staubrei der Blechlawine.

Als schrecklich schlechten Schluss noch eine Schandtat der Statistik.

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Wozu aber aufregen? Es geht alles vorüber….

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…. schließlich sind wir ja alle irgendwie und irgendwo auf der Durchreise.

Die Friday4Future-Kids lernen Englisch auf der Straße und werben für Eis-Bier.

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Ein Spruch beschließt dies Traktat als politische Büttenrede.

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Im übrigen ist diese Arbeit nicht öffentlich, sondern bleibt nur für Dienstgebrauch als geheime Verschlusssache nur ausgewählt Angeschriebenen vorbehalten. Ansonsten fühlen sich meine Gäste tief beschämt, sich bei mir getroffen zu haben und kommen nie wieder.

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Der Sonntag klingt aus am Tag nach dem Fest. Die Biergärten sind gut gefüllt. Sonnenhungrige Menschen genießen die wärmende Sonne.

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Lebenslustige Kinder nutzen waghalsig die Schaukel, während die Eltern sich bei Speis und Trank erholen.

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Wie mein Bruder in seinem Garten jedes Jahr wieder die Blumenpracht fotografiert und dokumentiert, so begeistert mich der stille Englische Garten, selbst wenn sich Menschen, Radfahrer und Hunde am Sonntag darin tummeln.

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Ob das nächste Hochwasser den Baum weiter treibt? Wir warten ab.

Mir reicht mein Glück…

 

 

 

70 Jahre alt in Europa mit Gretas Klima-Kids und Asyl-Abgreifern (Maurach)

Morgen jährt sich mein 71. Geburtstag. Die Geschichte beginnt in Maurach/Achensee. Ihr Ende ist ungewiß. Fünf Tage und Nächte hält die erste Gasflasche meine rollende Klause warm. In Ruhe und Abgeschiedenheit meines Schnee-Refugiums unterhalten mich Internet und SAT-TV. Nachrichten in Dauerschleifen. Meine Sicht? Alt in Europa mit Gretas Klima-Kids, Gender-Gaga und Allahs Angreifern!

Am letzten Tag verwöhnt mich die Sonne in meinem Womo auf dem Karwendel-Camping in Maurach. Zur Abfahrt fällt Schnee. Nach etwa einer Stunde verschwinden Straßen unter einer Schneedecke von zehn Zentimetern.

Mein lieber Wisch-, Wasch-, Nähr- und Plärrbär kommt aus ihrem sonnigen Ferienzimmer ins Tal, kocht wie immer vorzüglich und verzieht sich wieder in ihr Reich. Ihr schmerzen die Füße vom Langlauf, so lässt sie mich allein laufen.

In Ruhe und Einsamkeit führt mich die Panoramaloipe nach Pertisau, vorbei an Schnee beladenen Häusern und Hütten.

Erholung pur – von Menschen, von Politik, von Gedanken. Es gilt, die dünnen Bretter in der Spur zu halten, langsam sich auf kleinere Hügel zu schieben, behutsam abzufahren.

Im März 2005 gab es auch Unmengen von Schnee. Mein erstes, kleines Wohnmobil hatte Carthago auf einem VW-T-4 Diesel, 102 PS mit langem Radstand aufgebaut. Im Job reichten mir vier Arbeitstage, was sich bis Mai 2011 zur Ruhephase meiner Altersteilzeit hinzog. Mit dem kleinen, wendigen VW-Bus ging es langen Wochenende kreuz und quer durch meine wunderschöne bayrische Wahlheimat.

Vor 13 Jahren begeisterten mich noch Skiabfahrten. Auch schwarze, schwierige Strecke schreckten mich nicht – runter ging es immer irgendwie.

Doch der Skizirkus mit Kabinen, Liften, Hütten mit Bier-, Schnaps-, Weinausschank, lauter Musik wie vom „Anton aus Tirol“ hat mir keinen Spaß mehr gemacht. Zu laut, zu viele Menschen und mittlerweile zu teuer für meine Rentnerkasse. Jetzt schlurfen Langlaufbretter mich Alter und Ruhebedürfnis angemessen durch die Spuren der Loipen. Wedeln wie früher auf den Carving-Brettern geht nicht auf den dünnen Kufen. Es geht bergab mit Schneepflug und Stemmbogen, wie mich Väterchen selig einst lehrte – vor 65 Jahren.

Berge, Schnee, Wolken, Licht – alles wechselt in einem faszinierend schnellen Rhythmus. Während aus Gesellschaft und Politik meist eine miese Nachricht die Nächste jagt, beglückt mich die Natur mit einem Wunder nach dem andern.

Bei meinem Ausflug auf der Panormaloipe kurz vor Pertisau überblickt man den Achensee.

Obgleich Pertisau mit Hotels, Seilbahnen, Liften, Tourismus und Skizirkus viel zu bieten haben, fahren auf der kleinen Zufahrtstraße wenige Autos am Wolken verhangenen Freitag.

Wer achtet daheim in seiner Stadt schon auf das Wolkenspiel? Doch hier in den Bergen blickt man immer wieder über die Gipfel in die Wolken.

Mir bedeuten diese bunten Erinnerungen an verschiedene Orte zu verschiedenen Zeiten mehr als das politische Geplänkel, was immer nur nervt.

Wenn die heiße Dusche am Karwendel-Camp mir die teure Sauna erspart, wenn meine Frau gut gekocht hat, Bayern Klassik mich abwechselungsreich mit Opamusik unterhält, das Heizungsgebläse mir die Füße wärmt, starker Südföhn den Wagen in die Federn drückt, von Dächern Schneebretter rutschen, ist mein Glück perfekt.

Für 7,95 Euro liefert T-Mobil hier in Maurach sieben Tage in guter Geschwindigkeit Daten. Allerdings sind 1000 MByte schnell verbraucht bei meinen Recherchen und Wanderungen durch das Weltnetz. Web-Nachrichten sind mir ebenso wichtig wie der Wetterbericht.

Eine Fahrt in den Frühling: In der ersten Nacht vor vier Tagen noch minus 10 Grad Celsius, am letzten Abend fällt Regen. Gleichförmig prasselt Wasser aus schmelzendem Schnee von den Dächern. Fast alle Eiszapfen sind verschwunden. Aus Schnee wird Matsch. Die fünfte und letzte Nacht heizt, kocht und kühlt immer noch die erste Gasflasche.

Rückfahrt im Schneetreiben

Die Rückfahrt bei Schneetreiben ist aufreibend. Soviel ist der 3,5-Tonner noch nicht mit mir gerutscht. Die 10 Prozent steile Zufahrt zum Parkplatz der Rofan-Seilbahn bedeckt eine geschlossene Schneedecke. Darauf rutscht der Wagen zurück, stellt sich quer. Es gelingt mir mit aller Vorsicht, die 3,5-Tonnen Kiste wieder vorsichtig zurück in die Ebene zu bringen.

Der Aufstieg zum Achenseepaß war ohne Schneeketten unmöglich. Auch hier wieder in der ersten Steigung ging die Rutschpartie rückwärts. Hunderte Meter zurück rangieren bis zur Abzweigung nach Lenggries. Die Strecke über Lenggries und Bad Tölz war fahrbar. Doch schon beim Halt in einer Parkbucht lässt sich der Wagen nur mit Mühe unter Einsatz der Antischlupfregulierung (ASR) wieder auf die Straße bringen. Trotz Hinterradantrieb mit ASR war die Fahrt äußerst unangenehm.

Zur kompletten Polit-Version

Von Gelben Westen, Polizisten und Berichten von Russia Today

GelbWestenBarrikaden

Wie hierzulande Polizisten an der Front schon oft die Hölle auf Erden erleben, so erleiden Polizisten in Frankreich ein Vielfaches. Auch Ärzte, Fahrer von Krankenwagen, Feuerwehrleute setzen sich nicht allein für Leib und Leben, Hab und Gut der Bürger ein, oft müssen sie sich sich selbst vor einem gewalttätigen Mob schützen.

GelbWesten

Hierzulande versuchen Lügen- und Lückenmedien mit Edelfedern wie Broder und Don Alfonso Leser hinter die Bezahlschranke zu locken. Blogger und Russia Today hingegen freuen sich über jeden Leser. Reporter von RT Deutsch berichten von vorderster Front.

Der französische Premierminister Édouard Philippe besuchte am Montag in der Pariser Polizeipräfektur mehrere Ordnungshüter, die von Demonstranten angegriffen worden waren. Philippe beklagte mit Hinweis auf die Gelbwesten-Bewegung eine „Radikalisierung mit großer Gewalttätigkeit“.

Eine kurze YouTube-Sequenz von 1:11 Minuten aus der Zeitung Le Parisien zeigt das erschreckende Ausmaß an Aggression, was Imad Karim an bürgerkriegsähnliche Zustände erinnert.

https://youtu.be/Q9rPQ616_nQ

Während die Nachdenkseiten am 22. Dezember über den „größten Polizeiskandal der vergangenen Jahre“ berichten, kämpfen französische Polizisten nicht zuletzt auch für die Macht von Macron. Die Nachdenkseiten von Albrecht Müller, der den Wahlkampf für Willy Brandt gewann, verdächtigt den „Tiefen Staat“, Beamte für Verbrechen zu instrumentalisieren.

Nachdenkseiten

Es scheint, als sei das Ordnungsgefüge in Frankreich wie in Deutschland aus den Fugen und bis auf die Grundfesten gestört. Aus Deutschland berichten die Nachdenkseiten:

Im Zuge weiterer Ermittlungen sei man „per Zufall auf die Whatsapp-Gruppe gestoßen“, in der Polizisten ihre rassistische und neofaschistische Gesinnung teilten. Vier Polizisten und eine Kollegin sind inzwischen suspendiert oder beurlaubt.

Derweil wartet der Russische Kanal mit Zahlen und Fakten aus Frankreich auf, die Politikern das Grausen lehren.

Bei den Protesten im ganzen Land wurden demnach rund 39.000 Demonstranten gezählt, in der Hauptstadt waren es rund 2.000. Am zurückliegenden Wochenende hatten noch rund 66.000 Menschen landesweit protestiert, zuvor waren es weit über 100.000 gewesen.

Wie bei den Russen nicht anders zu erwarten, bekommt auch Merkel ihr Fett weg.

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Berliner Bildungsbürger schließen sich den Gelben Westen an und träumen vermutlich von einer antikapitalistischen Einheitsfront.

Ein breiter Kreis von Initiatoren hat am kommenden Samstag zu einer Gelbwesten-Solidaritätskundgebung in Berlin aufgerufen. Wir sprachen mit Andreas Wehr, einem Erstunterzeichner des Aufrufs und Ko-Leiter des Berliner Marx-Engels-Zentrums….

Von Solidarität liest man gern. Doch die Lektüre lockt wohl kaum einen Hund hinterm Ofen auf die Straße, von ein paar Berliner Profi-Demonstranten vermutlich abgesehen.

Geht es nach der EU, so soll die französische Wirtschaft durch rigorose Kürzungen bei den Sozialausgaben für den Weltmarkt fit gemacht werden. Und da diese Politik der EU vor allem in Berlin konzipiert wird, gehen die Proteste in Frankreich auch uns was an. Es sind Proteste auch gegen die Regierung Merkel.

Und wie die Franzosen protestieren! Da exekutieren Aktivisten der Gelben Westen auch schon mal eine Puppe mit dem Anlitz von Macron.

Und wieder berichten Reporter von RT Deutsch, verlinken auf französische Zeitungen, schreiben, was Sache ist.

Etwa 50 Demonstranten hätten eine Stoffpuppe mit dem Abbild des französischen Präsidenten gebastelt und sie in einem improvisierten Strafprozess zur Todesstrafe verurteilt, berichtet die Zeitung Le Parisien. Danach schlugen sie der Puppe den Kopf ab und verbrannten sie.

Die offenen Kommentarbereichen bei RT Deutsch füllen erregte Schreiben mehrmals in der Minuten. Wer gehässige Beiträge mag, kommt bei Kommentatoren wie „Merkelgohome, Widukind“ oder „Russian Hacker“ auf seine Kosten. RT Deutsch ist wie das russische Netz „vk.com“ ein Gegenentwurf zu hiesigen System kompatiblen sozialen Netzen, auch ein Gegenentwurf zur hiesigen Lügen- und Lückenpresse.

Es lohnt sich, Stunden und immer wieder in den Seiten von RT Deutsch zu stöbern. Mit viel Geduld und etwas Geschick findet man Russische Witze.

Die Menschen hierzulande decken sich mit Feuerwerk für den Jahreswechsel ein. Mein Mitgefühl gilt den Menschen, die in Städten wie Köln, Berlin, Paris oder Marseille bei den Sicherheitskräften, den Rettungsdiensten oder der Feuerwehr arbeiten. Für sie ist der Jahreswechsel ist kein Spass!

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Nürnberger Messerstecher

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Bamberg 5.45 Uhr, der Wecker bringt uns auf Trab. Nach 25 Jahren Markt zählen wir noch zehn Tage bis zum Ende unseres letzten Weihnachtsmarktes. Wie alle Menschen hoffen wir auf ein friedliches Fest. 8.00 Uhr – nach dem Frühstück hören wir in den Nachrichten von Bayern II von Messerangriffen auf drei Frauen in Nürnberg St. Johannis. Als nächstes hören wir, die Polizei habe den Weihnachtsmarktmörder von Straßburg erschossen.

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Die Menschen in Straßburg atmen auf. Doch jetzt huschen viele Menschen in Nürnberg verspannter durch ihr Hier-und-Hetz. Meine Tochter hat in Nürnberg bei St. Johannis einmal gewohnt und ist oft zur Kaiserburg spaziert. Mit Google Maps kann man online durch St. Johannis spazieren.

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Eine Straße wie in jeder Stadt. Muss man sich, egal ob Mann oder Frau, abends den Rücken frei halten, um im Dunkeln sicher heim zu kommen?

Der ICE schafft die 60 Kilometer zwischen Bamberg und Nürnberg in 34 Minuten. Weihnachtsmarktmörder in Straßburg, drei mit Messern angestochene Frauen müssen Notoperationen versorgen und retten. Zwei Frauen schweben noch in Lebensgefahr, sagt eine Polizeisprecherin.

Steigert sich psychotischer Wahnsinn bei zunehmendem Mond zur Vorweihnachtszeit? Was müssen die Menschen vor Vollmond am 22. Dezember bis zu den Feiertagen noch erleben, erleiden, erfahren? Die Fragen beunruhigen mich und andere.

Mein Frauchen schiebt ihr Fahrrad auf die Straße. Dick verpackt radelt sie zum Weihnachtsmarkt,. Um 9.00 Uhr öffnet sie ihre Markthütte. Sie zu verabschieden, ist mir wichtiger als diese Recherche. Die ergibt, dass die Polizei den Fahndungsaufruf um 2.06 Uhr online geschaltet hat.

PresseportalPOLNuernberg

Das Presseportal Blaulicht berichtet:

Gegen 22:45 Uhr wurde eine zweite Frau in der Arndtstraße Opfer eines unbekannten Täters. Der Mann stach völlig unvermittelt auf die 26-Jährige, die sich auf dem Heimweg befand, ein. Kurz darauf griff ein Unbekannter eine 34-Jährige an und stach auf sie ein.

Jetzt wird ein Satz in Presseberichten wie bei RP Online höchst wichtig:

Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gab es nach Polizeiangaben zunächst nicht.

Autoren mit Bezug zu Mathematik und Statistik arbeiten sich am prozentualen Anstieg von Messerangriffen  ab. Abgeordnete der AfD bringen das blutige Thema gar im Bundestag ein.

Messerattacken

Solche Debatten beunruhigen die Öffentlichkeit. Kunstvoll versuchen polit-klerikale-mediale Kampagnen das blutige Thema gleichsam unter den Teppich zu kehren. Bayern ist FREI legt den Finger in die Wunde, verweist auf das schmutzige Geschäft der Politik.

BUF_KenianischerKiller
Laut Statistik von Bayern ist FREI ist dies der bislang meist gelesene Beitrag im Dezember. Die Leser wollen Bayern ist FREI lesen,  weil viele Menschen den polit-medialen Machenschaften misstrauen.

Mir wären bessere Nachrichten am Morgen lieber als vom Nürnberger Messerstecher, als vom Straßburger Weihnachtsmarktmörder. Mehr, als was das Internet, die Nachrichten gerade hergeben, ist mir nicht klar.

Die schrecklichen Nachrichten muss mein Beitrag irgendwie und irgendwo verdauen. Seit neun Jahren bei Facebook, derzeit hier.

Facebook1412Beitritt

Immerhin liest man derzeit nirgendwo, dass der Nürnberger Messerstecher bei seiner irren Bluttat nicht „Allahu Akbar“ gebrüllt hat. Das lässt auf einen Irren hoffen, der „schon-länger-hier-lebte“. Vielleicht war es gar ganz gendergerecht eine Messerstecher*In?

In ein paar Stunden wissen wir mehr. Der Bericht ist dann die Bytes nicht wert, die sich mir jetzt nicht verkneifen ließen.

Ende 9.42 Uhr

Nachtrag 14:21 Uhr

TwitterPOLNuernberg

P.S. Nachtrag 15.12.2018 – 06:00
Volker

Nachtrag 15.12.2018 23:19

Der Fall scheint aufgeklärt. Das Presseportal der Polizei kündigt eine große Konferenz an, um die Öffentlichkeit aufzuklären.

Presseportal1512

Nachtrag 18.12.2018 07:31 Uhr

VolkerNachtrag

Geschichte der O von feuchten Foxxen zu singenden Omas

Passender wäre der Titel „Zensur erleben, nicht erleiden“. Doch das interessiert keine Sau, sofern nicht selbst zensiert. Geschichte der O passt als widerliche Wichsvorlage besser. Die Meldemuschis der vermutlich von der CIA gepamperten Facebook-Firma Zuckerbergs schickten mir am Sonntag ein Fleißkärtchen. Zwei Tage davor zensierten fröhliche Facebook-Foxxen mein Traktat „Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische“.  Schade, doch nicht weiter schlimm.

Omas2.jpg

Man kann, sollte, muss das verstehen! „Girls just wonna have fun“, jauchzte Cyndi Lauper 1983, ganz unserer Meinung links chaotischer Spass-Fraktion.  Wer keinen Spass hat zu schreiben, kommentiere Gesetze. Da gibt’s auch Leser, aber nicht meine.  Wenn’s mir Spass macht, schaltet die Schere der Zensur mir den Faden zum Leser durch. Facebook zensiert meine Blogs. 

Der zensierte Autor fühlt sich vergewaltigt, doch da muss man durch. Wie? Die taz rät:

Zensur „erleben“ nicht „erleiden“…

… Passt zur „Geschichte der O“. Wer Themen von der Wurzel her angeht, das „Pferd gleichsam vom Schwanz her aufzäumt„, kitzelt leichter Leser – männliche wie weibliche. Die triefäugigen Tanten und Tussen der taz helfen dabei. Pack‘ m’as‘ am Pferdeschwanz!

tazErlebende

Jetzt kommt ein Zitat aus ihrem Opus, das es mir angetan hat.

„Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“

Dieses Sätzchen lässt sich lecken und lutschen wie eine Honigstange. Dies Sätzchen tappert am 13.2.2017 eine taz-Tussi in die Tasten, vielleicht auch ein taz-Tuss, einer der Rosa Pudel, der als Scheidenschleimschlecker in der taz-Redaktion sein karges Brot bricht.

Nein, doch liebe Meldemuschis, fabelhafte Facebook-Foxxen, vorstellbar als keifende Hackfressen, uns Männern die Hölle auf Erde zu machen, soweit wir noch dem verlockenden Reiz liebreizender Frauen  erliegen, all ihr Maul-Gemaule geduldig ertragen, uns mit ihren rot lackierten Fingernägelchen vor’m Gesicht rumfuchteln lassen, alle verrückten Verletzungen von Logik und gesundem, männlichen Menschenverstand mit Engelsgeduld ertragen, um nur endlich darauf zu warten, dass die Schöne ihr Schreien nachlässt, um sich endlich penetrieren zu lassen, um immer wieder unseren Schwanz in ihre schweißfeuchten Scheide zu stoßen, dass wir lustvoll zu atmen, zu stöhnen beginnen. So verschmelzen in lustvollem Erleben

„klassische Binaritäten“

von weiblich-männlich, aktiv-passiv zu einem einzigen orgastischen Glück. Der schweißtreibende Geschlechterkampf bricht auf muskulärer Ebene die Verpanzerung von Mann und Frau auf. Hat das die taz-Tante nicht schön erkannt und beschrieben?

Mit 70 Jahren wird es Zeit, mich als Macho zu outen, was wir versteckt, sublim immer waren und wollten. Vor mehr als 30 Jahren dichteten, komponierten und sangen wir, was wir meinten:

Would you like to be my object for tonight
wieviel schöner ist die Partnerschaft zu zweit
good vibrations ohne firlefanz heut nacht –
Would you like to be my object, wie gesagt.

Kein Mystikkrampf, Geschlechterkampf
Nur kein Gefühl – schamlos und kühl

Would you take me as your object for tonight?
denn ich bin für deine Schandtat heut bereit.
take it easy, make me feel it, mach mich frei.
would you take me as your object, eins zwei drei.

Kein Seelenmist, es KOMMT wie’s ist.
Kein Intellekt, ganz unverdeckt.

would you be now just an object for tonight?
denn für mehr ha’m wir heut leider keine Zeit.
will you reach me, will you teach me, das geht leicht.
let us only be our objects, denn das reicht.

object_tango

Während Männer immer „das Eine“ wollten, wollen und wollen werden, wollen Frauen immer „das Andere“. Und das ist  „Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische!“

Männer, soweit nicht zu Rosa Pudeln dressiert und degeneriert, sehnen sich per Naturell von Testosteron und muskulärer Verpanzerung penetrant nach Weibsvolk, wichsen bei Betrachtung von Pinup-Girls, schrecken nächtens aus geilen Träumen in klebendem Sperma auf, und versetzen sich mitfühlend wieder und wieder in die weibliche Wunderwelt.

In empathischem Erleben fühlt man sich mental in Facebooks Meldemuschis ein, vielleicht StudentInnen geiler Geschwätzwissenschaften oder gar eine MagisterIn der Fakultät der Filosoficker*innen, die mich mit tiefsinnigen Trakten wie „Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“ begeistern. Doch das, was und wie sie schwatzen, ist nicht das, was Männer willige Weiber in schwitzend stöhnendem Geschlechterkampf jubeln und jauchzen lässt. Jedenfalls soweit erinnern sich mir meine  jungen Jahre.

Heute ist das alles anders. Man findet im Mainstream Hunderte, wenn nicht Tausende Autor*Innen der Art Susanne Gaschkes, die uns die Welt erklärt.

WELTSusanneGaschke Und wie, der Leser halte sich fest.

Eine entscheidende Frage der kommenden Zeit wird sein, ob die lautstarke, verbitterte Männlichkeit mit dem Ende der Ära Merkel verstummt – oder ob sie fortdauert.

Die Dressur der WELT-Leser lässt zu wünschen übrig, wenn diese die heutige Meinung der süßen Susanne so abschlägig bewerten.

WELTSusanneGaschke2
Verbitterte Männlichkeit? Mir ist nicht klar, wen Susanne meint. Ist es nicht immer wieder süß, was und wie sie maunzen?

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Die Kathi kann erzählen, was sie will. Wer dies süße Mäulchen sieht, der glaubt ihr doch alles.

Die süse Susanne von der Welt fabuliert von „lautstarker Männlichkeit“. Lautstark? Hat Susanne mal mit Pegida oder in Kandel mit demonstriert, mit meint mit und nicht dagegen. Die Gegen-Demonstranten schreien, pfeifen, trompeten und trommeln, da kann und könnte die Opposition auf der Straße im Schweigemarsch trauernd trotten, es würde das Gejohle der Gegen-Demonstranten nicht ändern.

Wer Damen gegen den Strich streicht, bringt sie auf Trab. In Verteidigung ihrer biologischen Brutinstinkte sind Weibchen gnadenlos. Was gegen ihre Biologie geht, lässt sich zwar beschreiben, aber nicht ändern. Wer Fragen dazu hat, suche YouTube-Filmchen mit Eingabe der drei Wörter „why women destroy“. Man findet viele Antworten.

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Pirinccis Pfoten klappern über die Tasten zum nächsten Buch mit dem gleichen Thema.

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Sicher verstummen alte, weiße, böse Männer, weil das Leben den Tod so mit sich bringt. Da hat Susanne Recht. Doch ob wir verbittert oder belustigt unseren Weg gehen, das ist und bleibt, liebe Susanne, ganz allein bei uns. Mich amüsiert das biologische Brutbegehren ebenso wie ihr Brut-Abwehren. Sollen sie machen, was sie wollen und zusehen, wie sie zurecht kommen!

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Mein väterliches Verständnis fühlt mit den jungen Foxxen der JuFos, wie sich die Jugendorganisationen von SPD, Linken, Roten, Grünen auch immer nennen. Die #metoo-Stöhne-Schönen haben bösen, weißen, alten Männern vor 30 Jahren viel Spass gemacht, haben in instinktivem, animalischen Magnetismus nicht nur ihre Macher, Macker, Produzenten, Regisseure, Chefs verführt, haben auch Männer wie Frauen in teuren Theatern, in dunklen Kinosälen gerührt, und die blonde Begleiterin im Opel-Manta im Autokino feucht und offen gemacht, bis Finger in ihr ihre Augendeckel mit den angeklebten Kuhwimpern zuklappten, bis wie sie nur noch fühlte, was tief in ihr wühlte.

Klar, nach 30 Jahren haben sich die selben immer gleichen Schönen bitterlich über böse, alte, weiße Männer beklagt, wie gemein wir Machoschweine sie als unsere Sexualobjekte vollkommen nackt und willenlos gebraucht,  ja missbraucht haben – und nun sind sie verbraucht.

Von der Geschichte der O bleibt die der Oma. Geschmeidig und gefügig stimmen Foxy Ladies, fünf Friseusen mit feuchten Haaren ein in den Background-Chor singender Omas ein:

„Omas, Omas, braucht das ganze Land,
wir kämpfen für die Kinder und machen Widerstand.“


Das ist Biologie! Hört auf zu schreiben, ihr heillos verkopften Tastenartisten, hilflos seid ihr, sind wir alle gegen die „normative Kraft des Faktischen“. Das Faktische ist Biologie.

Böse, alte, weiße Männer können bestenfalls mit Macht ihrer Moneten noch Muschis befeuchten, vielleicht gar befruchten. Der Kampf junger Jahre hat sich erledigt, die Biologie gewinnt, wie mit weiblicher Weisheit und Wesenart geweissagt:

„Neue Männer braucht das Land.“

Dass Omas wie Meldemuschis, dass ihre willigen und dienstbaren Rosa Pudel, „Klassischen Binaritäten wie aktiv/passiv“ aufbrechen, das gilt es zu feiern als „erlebte“ Zensur! Wer daran leidet, ist selber schuld, wer darüber lacht, hat mehr Spass wie an furiosen Femen, die splitterfaser nackt über den Domaltar hopsen.

Biologie bringt die Sache ins Gleichgewicht, dann nicht mehr mit Wilhelm, Wilhelmine, nicht mehr mit Karl und Caroline, sondern eben mit Mohammed und Mustafa, mit Aicha und Angelika. Amen und AUS!

Wer das blickt, muss sich nicht mehr plagen mit der Grünen Kathi, mit der charmanten Chebli, mit all den Süßen, die immer das Gleiche verschieden sagen, schreiben, machen und tun.

chebli

Das „System“ ist weiblich mit irrsinnig „inclusiver Biologie“.

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Was dem exclusiv entgegen steht, diffamiert, denunziert und dezimiert diese Biologie – regressiv gnadenlos, mechanisch mit Gewalt und Gefühl schwach an Argumenten, doch stark im Herzchen, sympathisiert, synchronisiert die Gesamt biologische Organisation vor Rührung schluchzender Teddybärenwerfer*Innen – alles andere, alle anderen draußen vor der Tür, verstößt gegen „Gemeinschaftsstandard“.

Und gerade so in Stimmung als männliches Macho-Schwein kann der Autor sich gleich als Armleuchter der Platinklasse outen, als subversives Element, das für politische Partei-Profis wenig übrig hat und schwer schwitzenden Schreiberlingen an ihren trostlosen Tasten höchstens homöpathische Spuren von Sympathie entgegen bringt, denn wie beim Kampf der schnellsten Spermien, um die weibliche Eizelle zu befruchten, so kämpfen Wörtchen in gnadenloser Konkurrenz um das Beste der Leser, ihre Zeit und Aufmerksamkeit.

Hat’s sich gelohnt?

W*Markt, welch‘ Mordsgeschäft

n0by122016

Vor zwei Jahren hat mich die Terrorfahrt am Berliner Breitscheidplatz schwer erschüttert.  Damals hat mein Blog versucht, den mörderischen Terror mit vielen Wörtern und 72 Bildern zu verarbeiten. Die Nachrichten meldeten gestern Abend wieder mal Terror auf dem Weihnachtsmarkt. Es fällt mir schwerer, das Geschehen zu kommentieren. Es erscheint so sinnlos – wie im „Westen nichts Neues“.

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Die Mechanismen zur Schadensabwicklung sind eingelaufen. Die polit-klerikal-mediale Maschinerie dreht kunstvoll die immer gleiche Leier – keine neuen Erkenntnisse, keine neuen Einsichten.

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Wundersame Erklärungen über Terror erstaunten mich am Nachmittag vor dem Straßburger Terrorabend. Man sucht in dem NDS-Artikel vergeblich nach Ursachen, welche nicht nur mir eine Deutung wert wären wie
– koran-klerikale Konditionierung,
– Überbevölkerung oder
– Korruption in Staat und Verwaltung.

Dafür bietet Eisenberg brillant formulierte Erkenntnisse wie:

Der individuelle Amoklauf hänge viel enger mit dem „Amoklauf des globalisierten Kapitals“ zusammen, „als wir wahrhaben wollen“.

Unausweichlich landet Eisenberg bei „jenen Höheren Mächten, welche wir verehren“, mystifiziert Teilhaber westlicher Wohlstandsgesellschaften ins Sakrale und meint:

Der in den Rang einer Ersatzreligion erhobene Neoliberalismus greife alle Traditionen und sozialen Bindungen an,….

Da also liegt der Fehler, laut Eisenberg, im Ersatz einer Religion – anstatt der allein seligmachenden Sekte! Der neoliberale religiöse Ersatz, der kapitalistische Markt gehört zum Reich des Teufels, gleich in nächster Nähe zur heißesten Hölle, dem Faschismus im Dritten Reich – mit Höcke als Höllenhund!

AimanMazyek

Statt Halt, Hilfe, Nächstenliebe zerbricht die Gemeinschaft daran, dass lupus est homo homini, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf und kein Mensch mehr ist.

Der Neoliberalismus, stellt er fest, habe „treibhausmäßig eine Atmosphäre der Konkurrenz und zwischenmenschlichen Feindseligkeit“ gezüchtet und die Herausbildung einer „Kultur des Hasses“ (Eric J. Hobsbawm) befördert.

Mein Bamberger Marktweiblein, welches 25 Jahre lang mit all ihrer Liebe, ihrer handwerklichen Kunstfertigkeit, ihrer freundlichen Geduld auf ihrem Markt zur Weihnachtszeit den Menschen „Glanz und Duft aus ihrer Hütte für Eure Hütte“ verkauft hat, will von „Neolibealismus“ nichts wissen, noch hören. Ihr reicht es, friedlich und fröhlich ein letztes Jahr ihr Geschäft abzuwickeln mit mir als ihrem Gehilfen.

Markthuette8

Im Geschäft an sieben Tagen der Woche von 9.00 bis 20.00 Uhr, Sonntags ab 11.30 Uhr, ist nichts mehr wie früher. Die Klänge von Blas- oder Chor-Konzerten am Weihnachtsmarktplatz überlagern häufig Martinshörner von Sicherheitskräften, Krankenwagen, Einsatzwagen der Polizei.

In ihrem mittelalterlichen, beschaulichen Bamberg blicken Bürger beunruhigt auf die Vorgänge im Ankerzentrum.

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In der „Aufnahmeeinrichtung“ leben 1500 bis 2000 Menschen.

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Der „Fränkische Tag“, die Bamberger Lokalzeitung, erklärt die Misere in der Einrichtung:

…“ viele Konflikte haben mit der Perspektivlosigkeit zu tun, wie vier Fälle zeigen.“

Man muss die Bezahlschranke der Zeitung nicht überwinden, um zu lesen, welch rührenden Geschichten der Redakteur sich aus den Fingern saugen wird.  Der Autor Floydmasika erklärt den Mechanismus. Ein Bekannter berichtet, dass einen Tag nach Brand und Randale immer noch eine Hundertschaft Polizei im Ankerzentrum für Ruhe sorgen müsse. Andere Bamberger Bekannte konnten mit dem Begriff „Ankerzentrum“ nichts anfangen – politisch hinter’m Mond. Einige wollen in Bamberg über das „peinliche“ Thema Ankerzentrum nicht sprechen, nicht daran denken.

Das Straßenbild hier in Bamberg bereichern häufig junge Gäste aus fernen Ländern, erkenntlich an Aussehen, Statur und manche auch an ihrer Vormittagsfreizeit. Manche trinken fröhlich ein, zwei, drei Fläschchen Bier auf Bänken, wenn Sonneschein das romantische, bunte, mittelalterliche Stadtbild vergoldet. Radfahrer müssen auf Scherben achten.

Wenn mehrere flinke, junge, fremde Burschen in kleinen Gruppen durch die Budengassen auf dem Weihnachtsmarkt schlendern, behalten die Budenverkäufer ihre Waren besser im Auge. Nach der Lektüre von Eisenberg, fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren, wieso die Marktverkäufer sich dann so verkrampfen:

„Die gesellschaftliche Atmosphäre reichert sich mit Spannungen und Aggressionen an und es wächst das Bedürfnis der Menschen nach Sündenböcken, auf die sich ihre Malaise verschieben lässt.“

Wer, wenn nicht mein Marktweiblein mit mir als ihrem Weihnachtsmarkthüttenknecht gehören nicht zur gesellschaftlichen Schicht der Kleinbürger, der ganz kleinen Kleinbürger? Endlich erklärt Eisenberg, wie wir sind:

Als solche Sündenböcke würden dem verängstigten Kleinbürger Flüchtlinge und Migranten hingestellt. Eisenberg:

„Sie verkörpern all das Flüchtige und Fremde, unter dem die Menschen zu leiden haben.“

Wohl wahr! Bleibt nur zu hoffen, dass der Straßburger Weihnachtsmarktmörder ein Franzose war, einer von uns aus Europa.

Noch ist es in Bambeg weitaus erträglicher als in der furchtbaren Situation vor zwei Jahren, als Männer mit Maschinenpistolen den Zugang zum Markt sicherten.

Mein Marktweiblein schließt ihr Geschäft –

für immer.  

n0by-Preis für Floydmasika, Friedrichs-Preis für Reschke

FloydmasikaReschke

Soweit als Weihnachtsmarkthüttenknecht meiner Frau noch Zeit und Kraft mir reichen, hat Floydmasika mehr als einen Kommentar zu seiner fulminanten Arbeit von gestern verdient. „Bayern ist FREI“ gibt mir die Freiheit, ihn höchst selbst auf diesem Kanal zu preisen, damit Floydmasika endlich, wenn nicht den Pulitzer- oder Friedrichs-, zumindest meinen n0by-Preis erhält. 

Floydmasika macht es seinen Leser nicht leicht. Dabei beschäftigt mich – außer Pirincci – kaum ein weiterer Autor wie Floydmasika. Er informiert sachlich, unterscheidet zwischen biologisch nachprüfbaren Unterschieden zwischen den beiden Geschlechtern, sogar zwischen verschieden Menschentypen. Floydmasika wagt sich damit in gesellschaftlich vermintes Gelände, was mir gefällt.

Geschlechter“ bezieht sich auf unterscheidbare Merkmale zwischen Mann und Frau, als da wären sekundäre Geschlechtsmerkmale wie Busen (weiblich) und Bart (männlich).
Mit „verschiedenen Menschentypen“ sind äußerlich unterscheidbare Merkmale wie zwischen Asiaten, Schwarzafrikaner und Weißen gemeint, als da wären Schlitzaugen (wie Chinesen), schwarze Hautfarbe (wie Afrikaner) und Bleichgesichter (wie Menschen-die-schon-länger-hier-leben).

Floydmasika verdichtet seine Infos mit unterlegten Links, dass mich sein Beitrag „Friedrichs-Preis für Reschke“ wieder für Stunden beschäftigt – wie viele zuvor schon. So verlinkt schon sein erster Absatz einmal auf die Pinwand des russischen VK-Netzes, dann auf die Homepage von Hanns-Joachim-Friedrich und schlussendlich auf einen WELT-Artikel vom 5.12.2018.

FloydmasikaWELTReschke

Wenn WELT unter der Rubrik KULTUR von „guten Sachen“ schreibt, fällt bei Floydmasika, seinen Lesern und mir gleich der Groschen. Die „guten Sachen“ im klerikal-künstlerisch-medialen Polit- und Wirtschaftsbetrieb sind profitabel nachwachsende  Rohstoffe, als da wären Flütilanten. Diese Humanressource aus aller Herren Länder preisen Wortsiegelbewahrer als Grundgesetzlich-, EuGH- gesicherte Werte mit Wörtern wie Menschenrechte und -würde. Diese geheiligten Begriffe setzt Floydmasika in Gänsefüßchen und schreibt sich warm:

Das sind aber höchst schillernde, für ernsthafte moralphilosophische Debatten wertlose und zugleich umso mehr machtpolitisch vorbelastete Begriffe, die sich zudem zur Emotionalisierung der Debatte, Behinderung der Wahrheitssuche und Diffamierung legitimer Standpunkte nutzen lassen.

Wer so schöne Sätzchen schreibt, gewinnt mein Leserherz! Auch wenn meine Frau mich mit Weihnachtsmarkthüttenknechtdiensten fordert, macht Floydmasika mir Lust und Laune, seinem Vortrag zu folgen.  Da zeigt uns der Meister dann in zwei kurzen YouTube-Videos das glückliche Grinsegesicht von Preisträgerin Reschke und danach nimmt er uns mit auf seine Link-Reise zu seinem Beitrag vom 11.12.2018 mit dem Thema….

„70 Jahre UN-Menschenrechte: stumpf gegen Tyrannen, scharf gegen Völker“….

FloydmasikaUnmenschenrechte

Dass dieser Beitrag den Leser wieder auf eine weitere Link-Reise durch die Geistes- und Gedankenwelt unseres Giganten der Selbst- und Welt-Erkenntnis führt, versteht sich von selbst. Dass der Fünf-Sterne-Autor Floydmasik von einem auf den andern Tag zwei solch fulminanten Arbeiten abliefert, mögen hoch intellektuelle Eierköpfe in der Kürze der Zeit verarbeiten, mir war das leider zu viel. Fragt sich, ob mir Kraft und Zeit reichen, auch nur seinen gestrigen Beitrag ausreichend zu würdigen.

Für den weniger dienstbeflissenen Leser, dem wie mir Zeit und Energie fehlen, sich in Floydmasikas Links zu verzweigen und zu verzetteln, kommt dann mit einer Zwischenüberschrift „Butter bei die Fische“, indem dick der Sinn der Sache ins Auge springt:

„Mit Menschenrechten hundsgemein“

In dem Absatz verweist uns Floydmasika auf einen Artikel von Jouwatch vom 23.8.2017, wobei zu dessen Lektüre erst einige Werbeeinblendungen zu überwinden sind, um vom „Rufmord an Schauspielerin Silvana Heißenberg“ zu erfahren.

FloydmasikaReschkeJouwatch

Floydmasika hätte sein anspruchsvolles Thema verfehlt, wenn er nicht weitere Belege für den „bundesdeutschen Verfassungsschützerjournalismus“ vorbringen könnte. Diesmal reisen seine Leser zum verlinkten Herrn Armin Wolf.

FloydmasikaArminWolf

Man braucht sechs Minuten, um Armin Wolfs Schreibe zu studieren, auch wieder einer dieser hochgelehrten Premium-Journalisten laut eigener Auspreisung seiner Webseite:

„Geboren am 19. August 1966 in Innsbruck.
 Studium der Politikwissenschaft (mit einer Fächerkombination aus Zeitgeschichte, Soziologie und Erwachsenenbildung) in Innsbruck und Wien. Sponsion 2000, Promotion 2005. Postgraduate-Studium Business Administration in Berlin, MBA 2010.“

Wer wie Wolf das Friedrichs-Motto prominent auf seiner Homepage präsentiert, bei dem spürt man den Drang zu Höherem. Doch der Weg ist hart, so plagt sich Armin Wolf schwer, wenn er einen der Höchsten interviewen darf: Putin, den russischen Präsidenten.

FloydmasikaArminWolfSputnikNews
Armin Wolf  pfeift anscheinend darauf, was Putin zu sagen, denn wer will schon wissen, wie Putin, der Russ‘, den Westen propagandistisch zersetzt?

FM_Sputniknews2

Wer in der Journaille nicht wie bei „Bayern ist FREI“ phänomenale Fähigkeiten, reiche Recherche als brotlose Kunst verschleudern will, der schließt sich dem Mainstream wie Reschke, Wolf und andere an und heult mit den Wölfen. Floydmasika verweist im Twitter-Link auf eine weitere Journaille-Kanaille namens….

„B. Narodoslawsky, derzeit in Karenz. Schreibt für die österreichische Wochenzeitung @Falter_at“

Der Herr Narodoslawsky bejubelt patsch-klatsch-pfötig Armin Wolf, wieder wohl nach dem Motto: Was interessiert uns Putin, der Russ‘?

FloydmasikaNarodoslawsky

Schmierenschreiber sacken Preise im Blitzlichtgewitter der Fotografen ein. Das Fernsehen berichtet darüber. Floydmasika muss sich mit meinem n0by-Preis begnügen. 

Was Floydmasika im Weiteren folgert, bleibt mir ein Rätsel:

Denn primär ist das Publikum einfach nur daran interessiert, sich ungestört aus diversen Quellen zu informieren und sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Äh? Der Twitter-Furz von B. Narodoslawsky vom 5.6.18 heimst 417 „Gefällt mir„-Angaben ein, fragt sich, wie viele klicken Floydmasikas Fleißarbeit? Wie viele lesen und verstehen, was Floydmasika fundiert und mit zahlreichen Links gesichert publiziert?

Was Putin dem ORF-Interviewer Wolf erzählt, sieht man 53 Minuten lang bei YouTube.

Bei Politco verteidigt Armin Wolf sein Interview mit Putin.

FM_Politico

Putin erklärt sich vor dem ORF-Journalisten Wolf, der dafür bezahlt wird, und vor mir, dem das Interview die Zeit stiehlt. So artet meine Rezension in Arbeit aus, was nicht Sinn meines Zeitvertreibs ist. Es ließe sich schier stundenlang weiter in Floydmasikas fabelhafter Welt forschen.

Jedenfalls am Ende der Link-Reise und -Beweise Floydmasikas stimmt der Leser ihm 100 % zu:

Reschkes NDR mit Kollegen wie Georg Restle ist aber unübertroffen, gerade in Sachen „Menschenrechte“.

Aber bevor mir der Spass vergeht, mich meine vertane Zeit gar ärgert, schließt dieser Beitrag wieder mit Floydmasika, nachdem zuvor Putin durch seinen Beitrag geisterte nunmehr mit einer weiterer Größe dieser Welt, wenn nicht dem Größten, mit….

Wenn auch noch Donald Trump als Trigger hinzu kommt, wirkt die Zuschaltung solcher Studios wie eine Standleitung in die Klapsmühle.

Und auf wohin verlinkt die „Standleitung in die Klapsmühle“?

FM_StandleitungKlapsmuehle

Welche Frage! Auf den begnadeten Autor, der sich daran erinnert, was er am 17. 8. 2017 geschrieben hat, auf

FLOYDMASIKA

Give me a break, bitte!

 

 

Preisgekrönte Parlando-Prälaten und Armleuchter der Platinklasse

Ein begnadeter Autor der feinen Lebensart fand sich irritiert, dass meine Schreibe in „Sachen Vulgarisierung bei Pirincci“ Anleihe macht. Wie geht mir aufgemöbeltes Gesinnungsgeschwätz auf die Eier! Wer zu lange allein auf der Landstraße lebt und als Weihnachtsmarkthüttenknecht jeden Euro kauffaulen Kunden abquatscht, hat keine Lust auf Arschkriecherei der Küss-die-Hand-Marionetten!

fisch3

Also, lieber Leser, wenn Du auf preisgekrönter Shit-Schleim-Schreiberei stehst, bedien‘ Dich, wo immer Du Dir von prämierten Presstituierten ins Hirn schei**en lässt, friss gelben Schnee, doch verdirb Dir nicht den Magen.

Relotius

Versüßt Dir so die Öde Deiner Tage mit Natursekt, gibst Dir Woche für Woche die volle Dröhnung? Kannst Du es nicht erwarten, dass der Versand Dir eine Ladung gelben Schnee liefert, den Du saugend, schleckend, schlappend schlürfen darfst? Wohl bekomm’s! Mir macht das leider keinen Spass.

SPON_1912

Da gefallen mir die sogenannten „sozialen Medien“ besser. Nicht weil die besser wären, aber erstens verschenken sie Inhalt, zweitens unterscheiden sie nicht zwischen „Lüge“ und „Wahrheit“, weil Wahrheit so verlogen ist, dass Lüge wahrer ist, und drittens schreiben manche so deftig und ordinär, dass Meldemuschis Augen oder Slip oder beides feucht werden, wenn Text ihnen so dreckig kommt, dass sie ihn zensieren müssen. Brave Burschen, muntere Mädchen, ihr verdient vollstes Verständnis!

Was sich für Facebook-Fuzzis schickt, sieht z.B. so aus.

 Jochen L. Asser Jahreszustandsbeschreibung Deutschland kompakt:
1. Bushido erhielt 2011 das Integrationsbambi
2. Claas Relotius erhielt 2013, 2015, 2016 und 2018 den Deutschen Reporterpreis. Dreimal für die beste Reportage und einmal als bester freier Journalist. 2014 zeichnete ihn CNN als Journalist of the Year aus
3. Kollegah und Farid Bang erhielten 2018 den ECHO für gerappten Antisemitismus
4. Herbert Grönemeyer hält die Flüchtlingssituation für einen Glücksfall
5. Angela Merkel stellt in Chemnitz fest, dass die Bürger aufgrund der schlechten Verkehrsanbindung unzufrieden sind
6. Angela Merkel erklärt in Marrakesch zum Wohle aller Menschen auf dem Planeten handeln zu wollen. Ergänzung von mir: Mit einer Ausnahme in Zentraleuropa
7. Ein Kind wird von einer Schule abgelehnt, weil der Vater nicht die richtige Gesinnung hat. Welt-Journalist Alan Poser findet es gut, dass ein Kind hierunter leiden soll. Quelle: Welt „Hut ab vor dieser Waldorfschule! 18.12.2018

Spannend, oder? Muss man wissen, sich mal wieder dran erinnern, oder? Klar, wird der Leser SPON treu bleiben. Denn da schleimen die Großen der Branche, Preis- und Geheimnisträger mit Presseausweisen bei Events wie der Bambi-Verleihung, der Sicherheits-, Klima- und Regierungspressekonferenz. Mir macht das leider keinen Spass.


Da vermüllt der SPIEGEL ONLINE-Schleimschreiber die Datenträger mit einer elend langen Geschichte, um seinen Arbeitgeber und sich von Lügenmärchen à la Relotius reinzuwaschen. Die Quintessenz findet sich nach Zigtausend Zeichen am Ende.

Hinweis: In einer früheren Fassung dieses Textes wurde der unangemessene Ausdruck „getürkt“ verwendet. Wir haben das korrigiert.

Brave Burschen, muntere Mädchen! Fehler gefunden und verbessert, haben sich Fleißkärtchen verdient. Seid wachsam SPON-Schreiber! Das angemessene Ausdruck heißt „geSPIEGELT“ – nicht „geTÜRKT“! Kein Link zum LÜGEL soll Leser aufhalten, Bildschirmfotos beweisen den Bullshit.

STERN-Stunden hatten Presstituierte mit den Hitler-Tagebücher. Doch die Zeiten ändern sich, neue Männer braucht das Land. Relotius sah, schrieb und siegte.

Der Märchenonkel verdient vollen Respekt! Soll seine Karriere so schmählich enden? Niemals! So ein Genie kommt wieder. Vielleicht als Regierungssprecher oder Lobbyist eines renommierten DAX-Konzern?

Kein Sau will heute noch wissen,
welche Sau gestern durch’s Dorf getrieben…

Was mich umtreibt, geht an die Wurzel – gestern, heute, morgen und immerdar. Das sitzt mir wie ein Stachel im Fleisch, was der begnadete Vanitas so possierlich predigte. Eine Sau löst die andere ab, ein Messermord den nächsten. Soll man solchen Stories Aufmerksamkeit schenken? Gibt es nichts Wichtigeres, etwas, was an die Wurzel geht? Doch!

Noch eine Präzisierung zum Thema „Frauenbeherrschung“ durch den Mann:
Das meint natürlich keinesfalls die physische und/oder psychische Gewaltausübung des gemeinhin stärkeren Mannes, ganz im Gegenteil. Ein Mann sollte seine Frau eigentlich auf Händen tragen, in dem Sinne, dass er ganz auf sie eingeht und ihr den emotionalen und auch physischen Schutz bietet, den sie braucht und verdient als seine Gefährtin und Mutter seiner Kinder.  

Vanitas verdient für diesen Absatz den Prälaten-Parlando-Preis in Platin. Denn dieser Absatz gibt Lesern Halt, Sinn und Zukunft, schreibt von Mann, Frau, Mutter, Kindern.

Wer mit 70 Jahren seit bald 20 Jahren mit seiner und einer Frau zusammen lebt, ist ohnehin aus dem Gröbsten raus. Wenn die Frau ihn dann noch als Hilfe braucht, dann kann er hoffen, dass sein geliebter Wisch-, Wasch-, Nähr- und Plärr-Bär noch weiterhin treu ihm – genauer mir – die Stange hält.

MarkthuetteAnhaenger2

Aber wer lebt heute schon noch mit einer Frau 20 Jahre lang zusammen? Hat nicht selbst Merkel neulich die Scheidung eingereicht?

MerkelShock

Das sind doch Nachrichten, die an die Wurzel des Problems gehen, oder? Ob nun die Edelfeder Relotius aus dem Himmel der Profi-Presstituierten in die Jauche des Boulevards  eintaucht, ist zwar unterhaltsam. Doch juckt’s Dich oder mich – wirklich? Allerdings kitzelt es schon zu wissen, wer Merkel demnächst auf die Matratze legt! Vielleicht will Anne?

Dann die Messerstories, eine nach der andern. Eine interaktive Web-Karte mit Messermorden, wann, wo, wer, wie, wen gestochen hat, das wär’s doch mal. Aber nein. Der Leser klickt Stories von Messermorden wieder und wieder, tausendfach. Floydmasika mag Menschenrechte professoral potent präsentieren, 20, 30 Leser lohnen sicher seine Mühe. Er und 20, 30 mehr steh’n d’rauf, doch tausend Leser wollen Messermord-Stories.

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Messer – Symboldbild Bild: Sputniknews

Sex und Crime macht mediales Gekitzel. Die meisten Leser sind geil d’rauf.  Der Trieb! Ja den Trieb kann nicht jeder so sublimieren wie Floydmasika, Relotius oder Vanitas und sich in blumigen Traktaten aus 1001 Nacht verlieren.

Ganz gemein macht’s  mancher Mann

Müssen Richter, Psychologen, Kriminologen, Soziologen nicht Verständnis aufbringen für den ganz gemeinen Mann, der seinen unerfüllter Trieb eben nicht mit berauschenden Berichten und Blogs befriedigen kann?

GrueneEsel

Was soll denn der koranisch konditionierte Patriarch machen, wenn seine Tochter mit Ungläubigen anbandelt, wie eine westliche Verworfene ihr Kopftuch ablegt und mit rot geschminkten Lippen ihre Bereitschaft zum Verkehr signalisiert?

Was soll der von Steuern und Arbeit belastete Beladene machen, wenn sein Weib genetisch shoppend ihn beleidigt, ihre Brut mit einem Bastard bereichert, der ganz anders aussieht als er selbst, der hier schon-länger-lebte?

LerneMasturbieren

Manch alter Mensch findet Freude und Befriedigung in spiritÜll-esoterischem Erleben. Mir macht das leider auch keinen Spass.

Ja, was bleibt dem bösen, alten, weißen Mann denn noch? Der Leser, der bis hier mir folgte, bekommt seine Antwort.

BissigerAlter

Zum Frohen Fest vom Weihnachtsmarkthüttenknecht….

Markthuette8

Sorry, mehr geht nicht …

Mittagsschicht