Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Erst holen Polizisten einen Pegida-Redner, der als meuchelnder Moschee-Bomber per DNA überführt sein soll von der Baustelle, dann entzieht das Kreisverwaltungsreferat (KVR) Pegida-Frontmann Heinz Meyer das Recht, Pegida-Versammlungen zu leiten.

Korrektur: Nicht das Gericht, sondern das Kreisverwaltungsreferat (KVR) erdreistet sich, ein Jahr lang Heinz Meyer als Versammlungsleiter zu sperren. Wieso ein städtischer Referatsleiter Strafen mit einer Gültigkeitsdauer von einem (1!) Jahr Dauer aussprechen kann, bleibt mir allerdings schleierhaft.Vielleicht doch eher eine Propaganda-Schau, um in der Vorweihnachtszeit dem Kauf- und Lauf-Publikum Pegida-Meyer zu ersparen? Kann der Verwaltungsakt denn vor Gericht Bestand haben?

Was die Sächsische Zeitung

hier vermeldet, erschüttert das Vertrauen in die Arbeit von Pegida und der AfD.

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Dass die Sicherheitskräfte am verbrecherischen Bombenanschlag diesmal den Deutschen, der dann noch bei Pegida als Büttenredner auftrat, als mutmaßlichen Täter dingfest machten, diskreditiert Pegida in weit höherem Maße, als wenn von Testosteron traumatisierte Tölpel, die Deutsch höchstens als Fremdsprache, wenn überhaupt, kennen, bei für sie fremden und verwirrenden Gepflogenheiten im Gastland als Einzelfälle mit archaischer Anmache gegen Andere, vornehmlich gegen Frauen auffallen oder gar einen Priester bei der Messe metzeln, wie aus Frankreich berichtet werden musste, per Rucksackbombe Konzertbesucher sprengen oder als klassische Kalaschnikow-Killer in Menschenmengen feuern.
Irgendwie zweifeln einige an der Story vom Sylvesterböllerbomber. Zudem dort bei Pegida ein REDNER, kein Sprecher am 13.7.2015 in Dresden einmal aufgetreten ist. Nahezu fast jeder darf als Redner ans Mikrofon. Das dürfte eine gute Gelegenheit sein, V-Männner und false-flag Akteure am Rednerpult einzuschleusen.
Für wahre Demokraten von Pegida und der AfD gilt jedoch:
Nichts, allerdings auch nichts, darf Menschen, die sich für ein friedliches, demokratischen, schiedliches Miteinander bei Pegida und der AfD einsetzen, nichts darf solche mutigen Demokraten ermuntern, selbst Gewalt gegen Menschen oder auch nur Sachen einzusetzen. Gewalt hat der Staat monopolisiert, dessen Sicherheitskräfte es verdammt schwer genug haben gegen aufgehetzte, verirrte, verbrecherische Gewalttäter gleich welcher Couleur oder Konditionierung, gleich welchen Glaubens oder sozialer Stellung vorzugehen. „Ein Auge um Auge, Zahn um Zahn“ darf und soll es in Deutschland nicht geben, auch wenn Tausende vor Wut und oft Verzweiflung mit den Zähnen knirschen – selbst schon im Schlaf!

Noch ist nichts genaueres geklärt, da treibt die System-Presse die nächste Sau durch’s Dorf, allen voran mein über Jahre geliebtes Kampfblatt, die Prantlhausener-Pest-Postille, deren großformatiges Papier sich bestens eignet, um am Weihnachtsmarkt Waren zu verpacken.

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Schon der erste Satz der Pest-Postille gibt Richtung und Ziel der staatlichen Maßnahmen vor:

Die Stadt geht weiter gegen Pegida vor und hat massive Auflagen bei den Demonstrationen durchgesetzt.

Man spürt förmlich, wie der Meute der gutmenschelnde Gesinnungsmafia der Seiber im Maul zusammenfließt, denn dann kommt der erwünschte Gegenschlag der ehrenwert Vereinigten.

Bis 31. Dezember 2017 darf Heinz Meyer keine Versammlung von Pegida mehr leiten.

Und der Grund? Ja, das ist doch wohl klar:

Grund dafür seien „mehrfache Rechtsverstöße“ auf den Pegida-Versammlungen.

Jetzt haben sie ihn geschafft, zwei Fliegen auf einen Schlag! Bei Pegida-Dresden hetzt als Büttenredner ein Bomben-Bauer die verwirrten Wutbürger in post- und contra-faktische Gefilde und bei Pegida-München bretzelt sich ein „mehrfacher Rechtsverbrecher“ in der Bütt auf!

Wie mein lang vermisstes Rauschgift fließen mir Pest-Postillen Gifte hoch potenziert in die Venen. Endlich rückt der Prantl mein verschrobenes Weltbild zurück, Danke Meister! Danke!

Das trifft auch auf eine Kundgebung Anfang November zu, bei der sich Mitarbeiter des KVR massiv bedroht fühlten. Sie sollten die Lautstärke der Lautsprecheranlage kontrollieren. Meyer soll dieses Vorhaben über sein Mikrofon bekannt gemacht und negativ kommentiert haben. Die KVR-Mitarbeiter erklärten, dass sie daraufhin von Pegida-Leuten verbal und körperlich bedrängt worden seien; sie brachten sich in Sicherheit, was Meyer zu einem Lob für die offenbar aggressiven Versammlungsteilnehmer bewogen haben soll. Die Mitarbeiter hätten Strafanzeige gestellt, sagte ein KVR-Sprecher.

Heinz Meyer kann sich freuen, dass er in seiner verantwortungsvollen Tätigkeit als Versammlungsleiter bei Pegida-München e.V. nun zwangsweise in Ruhe geschickt wird. Nicht, dass mich Heinz zu seinen Fans zählen kann bei seinen endlos langen professoralen Lichtbildervorträgen wie in der Kälte über das wöchentlich skandalöse Zeitgeschehen, welches mir vom warmen Schreibtisch ohnehin gut vertraut war und ist. Aber Heinz hält Volksbelehrung wohl für wichtig. Jedenfalls bat ihn ein getreuer Marschierer schon mal bei Minustemperatur, sich doch kürzer zu fassen, gleich aufzubrechen zum Spaziergang. Aber Heinz steht ja – verständlich – unter „Strom“, wenn er als konzentrierter Büttenredner sich vor Pegida-Spaziergängern aufbretzelt. Jedenfalls zischte er nur genervt auf die Bitte um einen verkürzten Lichtbilder-Vortrag: „Dann hau‘ doch ab! Hier kann jeder frei gehen und kommen.“

Na gut, Bürokraten aus dem Kreisverwaltungsreferat haben Heinz abgesetzt. Dennoch kommt keine Freude auf. Gerade die in der Prantlhausener-Pestpostille beschriebene Bedrohung des tapferen KVR-Beamten oder -Angestellten sah für mich anders aus.

Während schon bei den Pegida-Demonstranten ein Ordner mit Schallmessung-Gerät die vorgeschriebene Lautstärke innerhalb unserer Demonstranten-Gruppe kontrollierte, tobt hinter dem Polizei-Kordon eine aufgehetzte Meute mit Trillerpfeife, gleichsam mit Pauken und Trompeten, dass selbst bei den Lautsprecher der Pegida-Demo kaum ein Wort von Heinz zu verstehen ist. Dass zudem das Aufstellen der Bildwand wie der Lautsprecher, der Anschluss an die Verstärkeranlage und die Versorgung der Anlage mit einem motorisierten Stromerzeuger einen enormen Aufwand darstellt, macht verständlich, dass Heinz seine sorgfältig vorbereiteten, recherchierten Bild-Vorträge bis zum Ende vortragen will.

In dieses Szenario kommt nun der KVR-Experte mit seinem Schallmessung-Gerät, wandelt demonstrative und provokaktiv durch die Reihe der Demonstranten in stiller, heimlicher Schadenfreude, was denn nun passiert.

Und Heinz unter Stress schluckt den Köder des Agent Provocateur in den Reihen der Demonstranten und verkündet von seiner Kanzel als Büttenredner:

„Wir wollen Dich hier nicht! Geh‘ doch zu den Gegendemonstranten und miss deren Lärm. Wir halten hier die vorgeschriebene Lautstärke ein. Wir messen dies dauernd. Den Höllenlärm von den Gegendemonstranten sollst Du messen, hier nicht!“

Darauf formiert sich eine Truppe von Pegida-Demonstranten mit einem Sprechchor: „HAU AB! HAU AB! HAU AB!“ Auch wenn der KVR-Provokateur ein dickes Fell hat, ist dieser Sprechgesang aus der Pegida-Gruppe so unangenehm, dass er das Feld räumt.

Obgleich meine Anwesenheit mitten im Geschehen als stiller Beobachter der Szene keinerlei Berührung der HAU-AB-BRÜLLER gesehen hat, hat sich der KVR-Schallmesser „körperlich bedrängt gefühlt„, während die Pegida-Demonstranten sich von dem KVR-Kapo wohl „körperlich bedrängt gefühlt“ haben mögen.

Die Pegida-Demonstranten fühlen sich in München immer „körperlich bedrängt“, wobei schon Spuk-Attacken sowie Angriffe mit einem Fahrrad der Gegendemonstranten aktenkundig sein dürften. Zudem entsteht ein Gefühl „körperlicher Bedrängnis„, wenn Antifanten auf Trillerpfeifen mit dem Stadt-Trompeter dazu verhetzte Sprechblasen-Chöre wie „ES GIBT KEIN RECHT AUF NAZIPROPAGANDA“ den Spaziergang bei Pegida zu einem Spießrutenlaufen werden lassen. Was Nazipropaganda ist, bestimmt Prantl, das KVR und seine angeschlossen Spießgesellen. Näheres hier:

linksstaat

Dass nun Münchener Richter Heinz von seiner Front-Fron als Demo-Leiter entlasten, zeigt mir, dass Heinz Meyer verdammt viel gut und richtig gemacht haben muss.

Doch eines sollte sich der Leser der Prantlei doch bei diesem Satz einmal Kopf kratzend fragen:

Im KVR wird damit gerechnet, dass Meyer, gegen den seit 2012 wegen des Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung ermittelt wird, gegen den Bescheid gerichtlich vorgehen wird.

Was mir als unbescholtener Bürger und gelegentlicher Spaziergänger bei Pegida absolut unerklärlich ist: Wieso lässt sich eine Ermittlung „wegen des Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung“ seit 2012 nicht bis Ende 2016 abschließen? Wenn mir als Spaziergänger bei Pegida „terroristische Vereinigungen“ aufgefallen sind, dann in den pöbelnden Gegendemonstranten, die uns Pegida-Demonstranten zum Glück und mit Dank an die Polizisten vom Hals gehalten haben. Bezeichnend schon die Aufstellung: Die Polizisten stehen in Schutzkleidung face to face gegen die Horde, das Rudel der Gegendemonstranten. Die Pegida-Demonstranten wollen die Infos verschiedener Sprecher hören und ihre Ruhe haben vor dem marodierenden Mob ringsum. Dass die Gegendemonstranten angemeldete Spaziergänge immer wieder blockieren können, zeigt den Konfrontationskurs dieser Meute.

versammlungsgesetz

Dass der Pöbel wieder und wieder gegen den Paragraphen 21 des Versammlungsgesetzes verstößt, müssen Pegida-Spaziergängen gleichsam als „Höhere Gewalt“ klaglos hinnehmen. Als gleichsam „Höhere Staatsgewalt“ wird Heinz Meyer das Urteil sicher nicht hinnehmen, doch zumindest dürfen sich Richter, Anwälte und eine mitfühlende Öffentlichkeit getriggert und geimpft wie von der Prantlhausener-Pest-Postille der Sache weiterhin annehmen.

Viel Spaß!

Während am ersten Dezember-Montag der Münchener „freie“ Stadtrat Karl Richter noch in höchsten Lobestönen für Heinz schwelgte, hat das Münchener Gericht nun Pegida-Heinz erstmal auf’s weitere in Quarantäne verbannt.

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Karl Richter …6. Dezember um 19:09 ·
PEGIDA München: Der Wind dreht
Während sich die Dresdener Pegida, wie zu hören ist, gestern wieder einmal vollmundig von „Nazis“ distanziert hat – und damit gerade noch zwischen 1600 und 1800 Teilnehmer auf die Straße bringt –, ist der Abgrenzungswahn bei der Münchner Pegida zum Glück Vergangenheit. Die örtlichen Lügenmedien hetzen ohnehin, was das Zeug hält, man braucht auf das Gekläffe also keinerlei Rücksicht zu nehmen. Der Münchner Pegida-Chef Heinz Meyer hat den Münchner Haufen erfreulich konstant im Griff, zeigt Durchhaltequalität und praktiziert den Schulterschluß unter Patrioten. So muß das sein.
Der Erfolg gibt Meyer recht: während die meisten anderen westdeutschen Pegidas inzwischen längst das Zeitliche gesegnet haben und an ihrer Abgrenzeritis erstickt sind, ist es in München gelungen, eine relativ beständige Stammtruppe bei der Stange zu halten, die sogar wieder im Wachsen begriffen ist. Gestern fanden sich bei eiskalten Temperaturen immerhin rund 200 Patrioten vor der Feldherrnhalle ein und traten ihren schon Tradition gewordenen Montagsspaziergang durch die Altstadt an.

Tja, da kann Karl schon Recht haben, dass „der Erfolg Meyer recht gibt“!

Was soll’s, liebe Leute? Machen wir doch mal was anderes. Saugen wir uns doch mal hübsche Wörtchen aus den Fingern und verbreiten diese wie hier mal wieder.

Wer die global-humanitären Ansprüche der Flütilanten „draußen vor der Tür“, also vor unseren Grenzen halten will, produziert „unschöne Bilder“. Bilder wie aus dem Dschungel von Calais, Bilder wie an den Grenzanlagen spanischer Enklaven Melilla in Nordafrika, Bilder wie von Ertrinkenden oder Ertrunken Schlauchboot-Passagieren über das Mittelmeer. Solche Bilder kann und will eine pazifizierte Gesellschaft feminisierter und Hochschul diplomierter Expert*Innen nicht aushalten und nicht erhalten. 
In Konsequenz müssen Grenzen offen bleiben. Die „schon länger hier leben“ müssen die Vollversorgung der willkommenen Gäste garantieren. Wenn nun die befürchteten „unschönen Bilder“ wie von Messer gemetzelten, ersäuften, erschlagenen, getretenen meist dazu noch von schwächeren, also von Frauen, die sich im Dunkel der Nacht ohne Kopftuch und maskulinen „Schutz-Mann“ durch die Gassen zu huschen trauen, dass nun gerade und zuerst diese schwächeren Opfer diese „unschönen Bilder“ im Land und nicht vor den Grenzen produzieren, müssen hochdotierte Gesinnungsindustrielle, die klerikal-kulturellen und medialen SPIN-Doktoren in ständigen Schwatzrunden der öffentlich-unrechtlichen Steuer finanzierten Hirnwaschanstalten wieder „gesund beten“, „zu Recht rücken….“…..
…. während der Widerstand auf der Straße sich in der Kälte der Zeit lieber ins Warme verkriecht und wundersame Traktate gegen den UNGEIST vom Sessel in die Tastatur furzt, seine Duftmarken ablässt und sich dabei geistig, kulturell, informativ Straßen-Clowns wie von Pegida weit überlegen fühlt. 

pisser

Immerhin etwas!

Abschließend noch die Stellungsnahme von Pegida-München e.V. zu dem Vorgang vom 11.12.2016.

Es ist immer wieder erstaunlich, dass aus dem KVR Informationen über laufende Vorgänge an die Öffentlichkeit kommen. Zu laufenden Vorgängen äussert sich Pegida München nicht.
Pegida München hat zur Entscheidung des KVR eine eigene Sichtweise und kennt auch die Hintergründe.
Heiner Effern kennt nur die Sichtweise des KVR und bleibt in seinem Artikel im Ungefähren. Die Fakten sprechen eine andere Sprache, aber dies erfährt man nicht in der Presse.Tatsache ist:
In München spazieren Pegida Anhänger friedlich. Die Rechtsverstöße kommen von Seiten gewaltaffiner Opponenten, die Paletten auf Polizeibeamte warfen, Steine, Flaschen, Eier und andere Wurfgeschosse gegen Pegida-Spaziergänger schleuderten. Das Fahrzeug von Pegida wurde Opfer eines politisch motivierten Brandanschlags.
Die SZ muss sich den Vorwurf gefallen lassen, nie über die Hintergründe des Gegenprotestes und dessen Protagonisten berichtet zu haben. An mangelnder investigativer Kompetenz kann es wohl nicht liegen. Wer über die Resourcen verfügt, mit den „Panama Papers“ komplizierte Firmenverflechtungen zu entschlüsseln, den sollte auch der Filz in München nicht überfordern.
Solange München regiert wird von einem in linksextreme Netzwerke verstrickten Bürgermeister und untätig zugesehen wird, wenn tief im Sumpf miltanter Handlanger Recht gebrochen wird, der unterminiert die Demokratie in München

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