loesungen

Die prachtvolle Arbeit muss man mehrmals lesen. Soll man lachen oder weinen? Erst mal Zeile für Zeile auf sich wirken lassen. Aber dann! 

Nach der „Diskussion der Probleme soll es zur „Problemanalyse“ kommen?

Weitaus schlechter noch: „Probleme“ sollen weder diskutiert noch analysiert, sondern beschönigt, verdrängt, verleugnet, relativiert werden. So wurde beispielhafte der viehische Weiberauftrieb auf der Domplatte zu Köln sogleich mit vergleichbaren Mannschweinen auf dem Oktoberfest verglichen. So werden ankommende Analphabeten als „geschenkte Menschen“ hochgejubelt – Rückgabe ausgeschlossen.

Wenn, wie und was „Menschenrechtler“ fordern, verweist auf Millionen schwere Organisationen, deren Vertreter hochdotiere Jobs in Geschwätz- und Gesetzwissenschaften verteidigen, wozu sie immer neues „Menschenmaterial“ akquirieren. Blumig beschreibt der Beitrag das Ergebnis als Europas „Todesurteil„.

Wenn böse, alte, weiße Männer, gebildet und erfahren in Beruf und Familie, Platz dem „bunten Pöbel“ machen, so entspricht dies dem Zeitgeist.

Vernetzte „Menschenrechtler-Organisation“ brechen Widerstand wie von Sarrazin oder der Identitären Bewegung mehr als mit juristischen und publizistischen Kniffen, auch gewalttätige, kriminelle Antifante Nachtaktionen sind en vogue.

Die „Überhöhung der Menschenrechte zu einem Glaubenssystem“ fußt auf handfesten materiellen Interessen, die den „nachwachsenden Rohstoff Flüchtling“ äußerst erfolgreich ausbeuten.

Nun beginnt der Autor einen denkwürdigen Absatz mit den Wörtern:

Wir wollen daher….

Der Autor endet seine Betrachtung mit dem Satz:

Die heute von UNO und Europarat propagierten „Menschenrechte“ erfüllen mitunter das Gegenteil ihres ursprünglichen Zweckes.

Wie anfangs schon am Beispiel der Kölner Domplatte aufgezeigt, werten „Menschenrechtler“ ursprüngliche Werte, Sinn- und Zweckrichtungen gerade in ihr Gegenteil um. Am wirksamsten verteidigen Menschenrechtler ihren „nachwachsenden Rohstoff Flüchtling“ dadurch, indem „Volkstod“ wie

schleichender Genozid am eigenen Volk

als erstrebenswerte Bereicherung, gleichsam im Wesen genesender Weltbürger gegen „inzestuöse, nationale Nazizucht“.

Weil der „Kriegskoeffizient“ durch überzählige junge Männer steigt, frischen solche Jünglinge im vergreisenden Europa das Blut auf, befruchtbares Weibsvolk läuft zur Genüge frei rum in Europa.

Was Martin Neuffert 1982 mit dem ersten Satz fordert, lässt mich heute lachen:

Dies bedeutet, daß auch das Asylrecht neu geregelt werden muß.

Hier irrte Neuffert gewaltig, wenn er auf Änderung des Asylrechts hofft. Gerade das verhindern Lobbyvereine in Politik, Publizistik, Wirtschaft und Gesundheitsindustrie massiv, würde es doch ihren Gewinn aus der Asylantenindustrie schmälern.

Nach mehrmaliger Lektüre des fantastischen Artikels, zwickt mich ein priesterliche Kernforderung aus meinem schönen Traum:

Die „Lösung“ liegt für uns stets darin, mehr Menschen aufzuwecken …

In diesem kämpferischen Bemühen sind defätistische Widerstandswehrkraftzersetzer vollkommen fehl am Platz, doch eins ist mir klar: Wörtchen, Demonstrationen, Petitionen, Deklamationen ändern nichts. Nur Schocks wecken Menschen aus Schlaf, Traum, Illusion, Verblendung, Verblödung, schmerzhafte Schocks. Doch der „Lösungsansatz“ lässt mich schmunzeln. Mein Schmunzeln steigert sich zum Lachen, wenn der Autor fröhlich folgendes fabuliert:

….so könnten gutwillige Gesetzgeber wahlweise oder gleichzeitig folgende Wege beschreiten:….

Danach folgt Absatz für Absatz gesammelte Weisheit und Wahrheit, deren Prämisse leider ins Leer läuft, als die da fantasiert vom „gutwilligen Gesetzgeber“. Und warum sind Gesetzgeber weniger gutwillig? Weil Parteifunktionäre den Zugang zu hohen Positionen auch in der Justiz regeln. Parteien sind, wie Menschen wählen. Dies beeinflussen Medien im Auftrag derer, die sie finanzieren.

Mein Defätismus passt als Widerstandswehrkraftzersetzer nicht zu solch fulminanter Fleissarbeit unter dem Titel „LÖSUNGEN“. Daher endet mein Sermon mit dem Satz des Zeitgeistes:

„Es gibt nichts Schlechtes, was sich nicht verschlechtern lässt.“

 

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P.S.: Facebook meldet wenige Augenblicke nach Veröffentlichung dieses Links:

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